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Gesunder Wohn- und Arbeitsplatz: Wie kleine Einrichtungs-Hacks unsere Augen schützen können

Gesunder Wohn- und Arbeitsplatz: Wie kleine Einrichtungs-Hacks unsere Augen schützen können

Die Digitalisierung ist mittlerweile in (fast) allen Bereichen unseres Lebens angekommen – auch bei uns zuhause. Aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass die Digitalisierung unsere Gesundheit beeinflusst? Gerade unsere Augen werden durch das digitale Zeitalter ziemlich in Anspruch genommen. Täglich auftretende Symptome können mitunter trockene Augen und Kopfschmerzen sein. Wir verraten dir kleine Einrichtungs-Hacks, mit denen du deine Augen am Wohn- und Arbeitsplatz besser schonen kannst:

Helle und warme Farben als Bildschirmkontrast

Schon mit der richtigen Farbauswahl deiner Möbelstücke ist dem Auge geholfen. Beim Arbeiten wird beispielsweise dazu geraten, an einem hellen und matten Schreibtisch zu arbeiten. Die Erklärung ist ganz leicht: Die Augen strengt es an, längere Zeit auf spiegelnde Oberflächen zu gucken. Genauso verhält es sich natürlich auch mit Möbelstücken, die man ganztägig vor Augen hat. Hier gilt auch: keine starken optischen Kontraste setzen. Verzichte also lieber auf viele farbige Bilder und Spiegel.

Insgesamt sollte die Wohn- oder Arbeitsumgebung in warmen Tönen gehalten werden – dies bildet einen gesunden Ausgleich zum blau-violetten Bildschirmlicht.

Die richtige Beleuchtung und Positionierung von Lampen beim Arbeiten

Bildschirmarbeit sollte bestmöglich nie unter dem direkten Einfall von künstlichem Licht oder Tageslicht geschehen. Die Naharbeit ist ohnehin schon anstrengend für das Auge – jede weitere Anstrengung sollte daher mit allen Mitteln vermieden werden. Ob im Büro oder im Home-Office: Die Leuchtmittel sollten in gelblichem Licht gehalten werden, um auch hier wieder den Kontrast zum kurzwelligen, blau-violetten Bildschirmlicht zu schaffen. 

Kleiner Fun Fact: Wusstest du, dass die richtige Beleuchtung für Rechts- und Linkshänder variiert? Es wird gesagt, dass für Rechtshänder das Licht am besten von links kommt und für Linkshänder von rechts.

Den Augen eine Pause gönnen

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Augen eine Pause zu gönnen. Neben der Methode des „Palmierens“ (man schliesst für zwei bis drei Minuten die Augen und legt dabei seine Hände mit den Handflächen auf die Augen) kann man beispielsweise auch im Einrichtungsbereich agieren und bestimmte Möbelstücke taktisch platzieren. Das Fernsehgerät sollte demnach nicht spiegeln, also nicht direkt gegenüber von einem Fenster stehen.

Wer viel Bildschirmarbeit am PC leistet, sollte einen grossen Monitor nutzen und auch hier auf die richtige Ausrichtung achten: Die Oberkante des Monitors sollte genau auf Augenhöhe liegen. Der ideale Abstand zum Monitor beträgt zwischen 45 und 70 Zentimeter.

 

Weitere Informationen und Expertentipps rund um das Thema Augengesundheit findest du hier:

https://www.misterspex.ch/unsere-augen-im-digitalen-zeitalter

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Sheila Käsgen

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